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Wo das Menschliche endet: Eine Grenzerfahrung mit Lars Koehne

  • 7. Feb.
  • 4 Min. Lesezeit

Es gibt Erfahrungen, die ein Leben für immer verändern. Für Lars Koehne war es das Jahr 2001, als er auf den Philippinen mit einer Realität konfrontiert wurde, die jenseits des menschlich Vorstellbaren liegt. Sein Bericht ist heute mehr als eine Rückschau – es ist ein Plädoyer für radikale Abgrenzung und energetischen Selbstschutz.


Sonnenaufgang

Über Lars Koehne

Lars Koehne ist ein profilierter Reporter, Autor und spiritueller Mentor. Für seine investigative Arbeit über den Kampf gegen Pädophilie und Menschenhandel auf den Philippinen wurde er mit dem Eine-Welt-Medienpreis der Kindernothilfe ausgezeichnet – eine Ehre, die ihm persönlich von der damaligen First Lady Christina Rau im Schloss Bellevue zuteil wurde. Heute nutzt Lars Koehne seine tiefen Einblicke in die Schattenseiten unserer Welt, um als Brückenbauer zwischen journalistischer Aufklärung und schamanischer Heilarbeit zu wirken. Sein Ziel ist es, Menschen Werkzeuge an die Hand zu geben, um trotz der Konfrontation mit dem Schweren in ihrer Kraft und Integrität zu bleiben.


Die Begegnung mit dem Unbeschreiblichen

Im Zentrum der Erzählung steht die Arbeit von Father Shay Cullen und dessen Organisation PREDA. Cullen, ein Priester fernab von starren Dogmen, widmet sein Leben der Rettung von Kindern aus den Fängen des organisierten Menschenhandels. Lars Koehne erinnert sich lebhaft an den „Schreiraum“ der Einrichtung – einen schallgeschützten Ort, an dem traumatisierte Kinder ihren unsagbaren Schmerz herauslassen können. Als Koehne erfuhr, dass das jüngste gerettete Kind gerade einmal anderthalb Jahre alt war, zerbrach ein Teil seines bisherigen Weltbildes. Er beschreibt, wie er und sein Kameramann Simon hinter der verspiegelten Scheibe saßen und kaum fähig waren, die Kamera zu führen, während sie Zeugen eines Schmerzes wurden, der keine Worte mehr kennt.


Undercover in der „Stadt der Engel“

Um die Strukturen des Missbrauchs aufzudecken, begab sich Lars Koehne mit versteckter Kamera nach Angeles City. Als vermeintlich interessierter Tourist getarnt, blickte er der eiskalten Gier direkt ins Auge: Er traf auf korrupte Polizisten, die das System schützten, und ihm wurde ein elfjähriges Mädchen namens Hassel angeboten.

Doch die Abgründe reichten noch tiefer. Während seiner Recherchen stieß Lars Koehne auf Informationen über grauenhafte Ausflüge, deren Hintermänner nicht am Rande der Gesellschaft zu finden waren, sondern mutmaßlich in den Führungsetagen großer europäischer Konzerne. An diesem Punkt wurde die Arbeit lebensgefährlich. Father Shay Cullen riet Koehne eindringlich zum Abbruch – die Grenze zur tödlichen Gefahr war überschritten.


Die Fundamente der Erkenntnis: Hintergründe und Quellen


Lars Koehne stützt seine Einordnungen auf ein tiefes Geflecht aus investigativen Fakten und jahrtausendealter Weisheit:


  • Investigative Belege: Die Arbeit von Father Shay Cullen ist durch die PREDA Foundation weltweit dokumentiert. Cullen wurde mehrfach für den Friedensnobelpreis nominiert. Koehnes eigene Reportage („Father Shay jagt Pädophile“) wurde durch den Eine-Welt-Medienpreis offiziell als faktenbasierte journalistische Spitzenleistung anerkannt.

  • Christliche Mystik: In seinen Gesprächen mit Father Shay Cullen bezieht sich Koehne auf Meister Eckhart. Dieser Mystiker lehrte die „Abgeschiedenheit“ und das Finden des göttlichen Funken im Inneren – ein krasser Gegenpol zu der Seelenlosigkeit, der Koehne bei den Tätern begegnete.

  • Schamanisches Wissen: Die energetische Einordnung basiert auf dem schamanischen Verständnis von „dunklen Reichen“ und Wesenheiten, die keine Herzverbindung mehr besitzen. Hier greift Koehne auf universelle Prinzipien der Extraktionsarbeit zurück, wie sie auch von Experten für transpersonale Psychologie beschrieben werden.

  • Energetische Anatomie: Das Clearing nutzt Erkenntnisse über den Vagusnerv und die Wirkung von Frequenzen. Koehnes Fokus auf heilende Gesänge nutzt Klang als Brücke, um traumatische Energien aus dem Zellgedächtnis zu lösen.


Die spirituelle Grenzziehung: „Nicht mein Stamm“

Wie verarbeitet man das Wissen um solche Grausamkeiten? Für Lars Koehne greifen psychologische Standarderklärungen hier zu kurz. Er sieht in diesen Taten die ultimative Abkehr vom Göttlichen. Wenn Menschen aus dem Leid Unschuldiger Energie ziehen, verlassen sie für ihn den Pfad des Menschseins.

Seine Konsequenz daraus ist eine radikale energetische Entscheidung. Lars Koehne nutzt dafür ein kraftvolles inneres Gesetz:


Der Weg zurück in die eigene Kraft

Lars Koehne betont, dass es für uns heute – in einer Zeit kollektiver Enthüllungen rund um Fälle wie Epstein und Co. – überlebenswichtig ist, diese dunklen Energien außerhalb unseres eigenen Systems zu halten. Er plädiert dafür, das Unfassbare einer höheren Instanz zu übergeben, anstatt sich von Ohnmacht oder Hass zerfressen zu lassen.

In seinen Seminaren und durch heilende Gesänge vermittelt Lars Koehne, wie man die eigene Herzfrequenz schützt. Er stärkt den „Stamm der Menschenwesen“ – jene, die das Leben achten und schützen –, damit wir trotz der Dunkelheit in der Welt in unserer Liebe und Handlungsfähigkeit bleiben können.


Das Clearing nach Lars Koehne: 5 Schritte zum Selbstschutz

  1. Erdung: Atme tief in dein Herz und stelle dir vor, wie du fest mit der Erde verwurzelt bist.

  2. Die Grenze ziehen: Visualisiere eine klare Linie zwischen dir und der belastenden Information. Nutze Koehnes Satz: „Nicht mein Stamm.“

  3. Abgabe: Übergib das Erlebte oder Gehörte gedanklich an das Universum oder den Schöpfer. Du musst nicht der Richter sein.

  4. Klang-Reinigung: Nutze deine Stimme. Ein tiefes Summen oder Tönen hilft, die „klebrige“ Energie der Angst aus deinen Zellen zu schütteln.

  5. Herz-Siegel: Lege die Hände auf deine Brust. Spüre deine Wärme und entscheide dich bewusst für das Leben.




Organisationen & Personen


Auszeichnungen & Preise


Hintergrundinformationen zum Thema

  • ECPAT Deutschland: Eine der führenden Organisationen (Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung), die oft mit PREDA zusammenarbeitet.

  • Angeles City – Reportagen: Da die Reportage von Lars Koehne von 2001 stammt, finden sich heutige Dokumentationen oft unter dem Suchbegriff "Father Shay Cullen Documentary" oder "Sex Tourism Philippines Investigative" auf Portalen wie YouTube oder in den Mediatheken öffentlich-rechtlicher Sender.


Spirituelle & Philosophische Quellen

 
 
 

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