Das unsichtbare Nest: Warum wir Parasiten nicht länger ignorieren dürfen
- Wilkin Borrmann
- vor 6 Tagen
- 2 Min. Lesezeit

Stellen Sie sich vor, in Ihrem Körper gibt es Bewohner, die alles tun, um nicht entdeckt zu werden. Sie schwimmen nicht einfach in Ihrem Darm herum; sie graben sich tief in Ihr Gewebe ein – in die Leber, die Milz, die Lunge und sogar in das Gehirn. Dr. Lodi, ein Experte auf dem Gebiet der integrativen Onkologie, bringt es auf den Punkt: Wenn Sie auf diesem Planeten leben, haben Sie höchstwahrscheinlich Parasiten. Und wenn Sie diese nur halbherzig behandeln, könnten Sie ein gefährliches Spiel mit Ihrer Gesundheit treiben.
Die Illusion der Diagnostik: Warum Tests oft versagen
Viele Menschen wiegen sich in falscher Sicherheit, weil ihre Stuhlproben negativ waren. Doch Dr. Lodi erklärt das Problem: Parasiten sind Überlebenskünstler. Sie nisten sich in den Auskleidungen unserer Organe ein, anstatt im Darm auf ihre Entdeckung zu warten. Ein herkömmlicher Test findet sie dort schlichtweg nicht.
Gleichzeitig weist er darauf hin, dass wir alle mit Schwermetallen belastet sind. Es ist heute keine Frage mehr des „Ob“, sondern nur noch des „Wie viel“. Metalle und Parasiten bilden oft eine unheilvolle Allianz, die unser Immunsystem dauerhaft in die Knie zwingt.
Die „Blitz-Strategie“: Warum Halbwahrheiten gefährlich sind
Einer der brisantesten Punkte im Interview: Die Gefahr der Unterbehandlung. Wer nur ein einziges Mittel (wie Ivermectin) schwach dosiert einnimmt, stört die Parasiten lediglich. Die Folge? Sie migrieren. Sie ziehen sich noch tiefer in Organe wie die Bauchspeicheldrüse zurück, was laut Dr. Lodi das Risiko für schwere Erkrankungen wie Bauchspeicheldrüsenkrebs massiv erhöhen kann.
Die Lösung: Ein massiver „Blitzangriff“. Dr. Lodi empfiehlt ein Protokoll aus einer Kombination verschiedener Wirkstoffe (Benzimidazole wie Mebendazol, Praziquantel und Ivermectin), um das gesamte Spektrum der Würmer abzudecken. Ergänzt wird dies durch Mittel gegen Einzeller (Protozoen) wie Tinidazol.
Das 3-Wochen-Protokoll (Nur unter ärztlicher Aufsicht!)
Phase: 3 Wochen intensive Einnahme, gefolgt von 1 Woche Pause.
Ziel: Die Pause gibt der Leber Zeit zur Regeneration.
Nebenwirkungen: Ja, Leberenzyme können steigen. Aber wie Dr. Lodi sagt: „Die Leber ist unser Eidechsenschwanz – sie wächst nach. Ein Tumor tut das nicht.“
Parasiten und Krebs: Die verblüffende Verbindung
Ein faszinierender Aspekt der Antiparasitika ist ihre Wirkung auf Krebszellen. Viele dieser Medikamente schalten Krebs-Signalwege aus und töten Krebsstammzellen ab. Da wir alle ständig eine gewisse Anzahl an „chronisch fermentierenden Zellen“ (Krebszellen) im Körper haben, bietet eine Parasitenkur laut Dr. Lodi einen wertvollen Doppeleffekt zum Schutz vor bösartigen Neubildungen.
Die vergessene Gefahr: Der Kiefer als Giftquelle
Detox endet nicht bei Pillen. Dr. Lodi betont die immense Bedeutung der Zahngesundheit. Alte Wurzelbehandlungen oder Narben im Kieferknochen (Kavitationen) sind oft Brutstätten für mutierte Mikroorganismen und Amöben. Diese produzieren Biotoxine, die über die Meridiane Ihren gesamten Körper vergiften können, ohne dass Sie Schmerzen im Mund spüren.
Fazit: Das Aquarium reinigen
Heilung beginnt laut Dr. Lodi mit einer gründlichen Reinigung des „Aquariums“ (Ihres Körpers). Das bedeutet:
Parasiten blitzartig eliminieren.
Schwermetalle ausleiten.
Zahnherde sanieren.
Erst wenn das Wasser im Aquarium wieder sauber ist, kann der Fisch – Ihre Zellen – wirklich heilen.
Sind Sie bereit, den Nebel zu lichten?
Diese Informationen sind radikal und fordern unser herkömmliches Medizinsystem heraus. Suchen Sie sich einen Arzt, der bereit ist, diesen Weg der „thorough detoxification“ mit Ihnen zu gehen.






















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